»Jahres­abschluss­prüfung. Was sagt das Testat?«

Dreieck

Prüfung von Jahres- und Konzern­abschlüssen

Ganz allgemein formuliert ist die Jahres­abschluss­prüfung die Prüfung der Finanz­bericht­erstattung eines Unter­nehmens nach den jeweils geltenden Rechnungs­legungs­standards.
Einzel­abschlüsse werden immer nach den Vorschriften des HGB aufgestellt und dem entsprechend auch geprüft.
Für Konzern­abschlüsse kommt neben dem Regel­werk des HGB auch das der IFRS (Inter­national Financial Reporting Standards) zum Tragen. In beiden Welten sind wir zu Hause.
Um einen an­ge­messenen risiko­orientierten Prüfungs­ansatz zu entwickeln setzen wir auf umfassende Kenntnisse der Geschäfts­felder und Geschäfts­prozesse des zu prüfenden Unternehmens und dessen wirtschaft­liches und rechtliches Umfeld.
Das Prüfungs­team verfügt über jahre­lange Berufs­erfahrung in ver­schiedenen Branchen. Hohe Effizienz der Prüfung wird erreicht durch personelle Kontinuität im Prüfungs­team.

Unsere effiziente Qualitäts­sicherung wird durch die erfolg­reiche Teil­nahme am externen Peer-Review dokumentiert.
Und das Testat? Die Prüfung und die Erteilung des Bestätigungs­vermerks richten sich nach berufs­üblichen Grund­sätzen. Das Prüfungs­ergebnis gibt daher nicht direkt Aus­kunft darüber, ob ein Unter­nehmen erfolg­reich wirtschaftet. Es sagt lediglich, dass die Buch­führung ordnungs­gemäß geführt wird und der Jahres­abschluss insgesamt ein zutreffendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertrags­age wider­spiegelt. Eine Beurteilung der Wirtschaft­lichkeit erfolgt nur im Rahmen der Frage, ob eine Unter­nehmens­fort­führung über den Bilanz­stichtag hinaus wahr­scheinlich ist.