»Papier ist geduldig. Oder doch nicht?«

Dreieck

Verrechnungs­preis­dokumentation


In einer globalisierten Welt produzieren Unternehmen Waren oder erbringen Dienstleistungen dort, wo die Rahmen­bedingungen dafür günstig erscheinen.
Werden dabei konzerninterne Liefer- und/oder Leistungs­beziehungen über die Grenze hinweg in Rechnung gestellt, prüfen die jeweiligen Finanz­verwaltungen der beteiligten Länder, ob diese Verrechnungs­preise in Art und Umfang dem entsprechen, was üblicherweise mit fremden Dritten vereinbart worden wäre (arm’s length principle).
Der Nachweis, dass die Verrechnungs­preise dem arm’s length principle entsprechen, ist dabei meist in Form einer inhaltlich vorgegebenen schriftlichen Verrechnungs­preis­dokumentation zu führen.
Erfüllen die Verrechnungs­preise diese Bedingungen nicht, ist mit Korrekturen bei der steuerlichen Gewinn­ermittlung zu rechnen und ggf. mit entsprechenden Bußgeldern.
Wir bieten unseren Mandanten in diesem Zusammen­hang die Begleitung bei der Einführung einer solchen Dokumentation, die den Anforderungen der §§ 90, 162 AO und denen der in die jeweilige Leistungsbeziehung involvierten Länder, genügt sowie die Überprüfung einer bereits bestehenden Verrechnungs­preisdokumentation an.